Erfahrungsaustausch


PUSH! pflegt einen intensiven Erfahrungsaustausch, sowohl um eigene Leistungen rasch zu optimieren als auch auch um solche Maßnahmen zu integrieren, die anderweitig mit Erfolg erprobt wurden.
 
Es gibt vielfältige Kontakte innerhalb des PUSH!-Netzwerkes, insbesondere über den PUSH!-Arbeitskreis Hochschulen. Die PUSH!-Partner sind selbst in zusätzliche Netzwerke eingebunden (z.B. bw-connected, First Tuesday, GründerInnen-Stammtisch, BioRegio, FIRst) aus denen sie ihre Erkenntnisse und Erfahrungen in PUSH! einbringen.
 
Die Hauptakteure in PUSH! arbeiten außerdem in weiteren Projekten mit, die Gründungsförderung betreiben: Das Projekt PUSH! wird von der Akademie für Technikfolgenabschätzung Baden-Württemberg kontinuierlich evaluiert. Zusätzlich ist das Fraunhofer Institut für Innovationsforschung und Systemtechnik mit der EXIST-Begleitforschung beauftragt und gibt regelmäßig Anregungen zur Weiterentwicklung des Projektes.
 
Zu den weiteren, durch EXIST geförderten Regionen bestehen enge Kontakte (bizeps in Wuppertal, dresden exists, GET UP in Thüringen, KEIM in Karlsruhe) - im Rahmen von EXIST-Workshops werden dreimal pro Jahr wechselseitig Best-Practice-Maßnahmen vorgestellt. Mit EXIST-Transfer werden seit Sommer 2002 zehn weitere Netzwerke in der deutschen Hochschullandschaft gestärkt und ausgebaut und dabei die Erfahrungen aus den bisherigen fünf EXIST-Modellregionen genutzt: BEGIN (Potsdam - Brandenburg), BRIDGE (Bremen), fit-exist-trier (Trier), G-DUR (Dortmund), GROW (Ostbayern), Gründerflair MV (Mecklenburg-Vorpommern), KOGGE (Lübeck - Kiel), Route A 66 (Frankfurt - Wiesbaden - Offenbach), START (Kassel - Fulda - Marburg - Göttingen) sowie SAXEED (Südwestsachsen).
 
Award Darüber hinaus hat sich PUSH! mit führenden Gründerregionen in Europa vernetzt, um auch international von den neuesten Erkenntnissen und Methoden der Gründungsforschung und -förderung zu profitieren. Dies gelingt vor allem im Rahmen des Projektes SPRING (SPeed-up of Regional INnovation and economic Growth), in dem die Regionen Stuttgart, Stockholm, Madrid und Cambridge mitarbeiten und das sich auf Informationstechnologien, Telekommunikation, Neuen Medien, Biotechnologie und Neue Materialien fokussiert.